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Aufgepasst! Dos and Dont's bei der Jobsuche

07.07.2016  von  Matilda von Gierke
Es ist eine zeitintensive nervenraubende Aufgabe - die Jobsuche. Dabei gibt es einige Dinge, die einem das Leben leichter machen. Hier ein paar Dos & Don'ts, die es zu beachten gilt!

Dos bei der Jobsuche 


Informiere dich, welche Stellenbörsen sich für die Branche, in der du einen Job suchst, anbieten. Es gibt einige Generalisten Jobbörsen, bei denen sich das Suchen in jedem Fall lohnt. Auch für spezifischere Branchen gibt es eigene Stellenbören. Hier ein Überblick von Jobbörsen, die am meisten genutzt werden.  


Wichtig ist außerdem, dass du die gefundene Stellenausschreibung richtig verstehst. Setze dich mit der Tätigkeit, die der Job mitbringt, intensiv außeinander. Siehst du dich in dieser Position? Bringst du das verlange Skillset und die Erfahrungen mit? Das Außeinandersetzen mit dem Inserat lohnt sich in jedem Fall, denn beim Verfassen deines Motivationsschreibens solltest du auf einzelne Punkte eingehen und beschreiben, inwiefern du qualifiziert bist. Oftmals nutzen Recruiter auch Stichwortsuchen, um nach Lebensläufen zu filtern. Wenn dein Anschreiben Stichworte aus der der Stellenausschreibung enthält, wirst du eher gefunden. 


Unbedingt zu beachten gilt, dass du den Überblick nicht verlierst. Viele führen händisch eine Exceltabelle, in der aufgeführt wird, bei welchen Unternehmen man sich beworben hat, was die Bewerbung abgeschickt wurde, wer der Ansprechpartner ist und um welche Stelle es geht. Es gibt aber auch Software-Lösungen, die das Tracken von Bewerbungen automatisieren. Wer sich mit Zalvus bewirbt, weiß wann, wie oft und wann zum letzten mal seine Bewerbung geöffnet vom Personaler geöffnet wurde. 


Falls du dich in einem Anstellungsverhältnis befindest, solltest du deine Kündigungsfrist beachten. Normalerweise beträgt diese nach der Probezeit drei Monate, es gibt aber auch Unternehmen, die ihre Mitarbeiter für vier bis sechs Monate im Unternehmen halten. Diese Information entnimmst du deinem Arbeitsvertag. Weiterhin solltest du bei der anstehende Jobsuche sicher gehen, dass du noch genug Urlaubstage für Vorstellungsgespräche und Folgegespräche hast. Diese können zeitaufwendig sein und außerhalb deiner Stadt ganze Tage in Anspruch nehmen. Außerdem gilt: Beim aktuellen Arbeitgeber wird erst bei einer festen sprich schriftlichen Zusage gekündigt. 


Dont's bei der Jobsuche 


Es ist wichtig, dass du dich nicht von Absagen oder anderen Rückschlägen entmutigen lässt. Diese gehören zu dem zeitraubenden Prozess dazu. Eine Absage kann verschiedenste Gründe haben und ist nicht immer auf dich oder deine Qualifizierung zurückzuführen. Auch unternehmensinterne Faktoren wie ein Einstellungsstopp, ein Betriebsrat oder auch eine interne Beewerbung können ein Grund für deine Absage sein. Nicht umsonst heißt es:



die Jobsuche ist eine Wissenschaft für sich



Viele Bewerber tendieren dazu, studenlang Listen mit passenden und spannenden Jobangeboten zu erstellen. Das Ansammeln an Inseraten ist weniger zielführend, denn es kann passieren, dass die besagte Stelle nicht mehr lange vakant ist. Außerdem sind Stellenausschreibungen wegen einer festgelegten Laufzeit auf Jobbörsen nicht nur begrenzt online. Viel zielführender ist es sich nach dem Finden eines passenden Inserats mit der Stelle zu befassen, passende Unterlagen zusammenzusuchen und zu erstellen und sich zu bewerben. 


Außerdem ist zu beachten, dass nicht zuviel Zeit in die Vorbereitung der Unterlagen gesteckt wird. Dafür gibt es konstenlose online-Tools, die das Erstellen für dich übernehmen und sichergehen, dass du nichts vergisst. Konzentriere dich lieber auf das Wesentlich - Passt die Stelle zu mir? Sehe ich mich in dem Unternehmen? Was schreibe ich in mein Anschreiben? 


Viel Erfolg! 

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Matilda von Gierke
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