Die schlimmste Art der Bewerbung...

Sie sind vom Aussterben bedroht und höchst unbeliebt. Dennoch nutzen einige Unternehmen immer noch Online-Bewerbungen über Bewerbermanagementsysteme. Es ist also wichtig, dass du auch diesbezüglich Bescheid weißt und vorbereitet bist.

Wer diese 9 Punkte erfüllt, meisterst du auch die wohl schlimmste Art der Bewerbung: die Online- / Formular-Bewerbung 


1- Grundüberblick


Da Online-Formulare leider oftmals aus Internet- oder anderen technischen Gründen abbrechen, solltest du dir von Anfang an einen Überblick verschaffen. Außerdem ist es sinnvoll, vorher alle nötigen Dokumente zu erstellen, zusammenzusammeln und einzuscannen. Dies ist insbesondere für Dokumente, die viel Zeit für die Erstellung in Anspruch nehmen, ratsam. Wenn nur noch die richtigen Informationen in die entsprechenden Felder eingetragen werden, sind die Chancen, dass das System abbricht, niedriger.  


2- Log-In und Account                                                                   


Falls ein Account eingerichtet werden muss, sollten Log-In Name und Passwort notiert werden. Es ist ratsam eine professionelle Emailadresse zu verwenden (kein kein angel4ever@gmx.de sondern zum Beispiel Vorname.Nachname@gmail.com). 


3- Dokumente


Du kannst darauf zählen, dass nach diesen drei Dokumenten gefragt wird:



  1. Lebenslauf

  2. individuelles Anschreiben und

  3. Zeugnisse/Zertifikate (VERLINKUNG DOKUMTEN ARTIKEL)


Auf jedem Dokument sollten die gleichen Kontaktdaten stehen, um Verwirrung zu vermeiden. Hier sollten -insbesondere in der Emailadresse- keine Tippfehler entstehen.


Außerdem gibt es in vielen Online-Bewerbungen noch ein Feld, in dem ein Foto hochgeladen werden kann.  


4- Anhänge


Eine große Anzahl an Anhängen ist nicht unbedingt ratsam, sondern Zeugnisse, Referenzen, uvm. sollten lieber komprimiert sein.  


5- Dokument


Es sollte darauf geachtet werden, dass die Dokumente nicht zu groß sind. Überlicherweise liegt die maximale Größe von hochgeladenen Dateien zwischen zwei und sieben MB. Es gibt auch Ausnahmen, bei denen 1 MB die maximale Größe ist. Es ist ratsam, Dokumente möglichst klein zu halten, damit das Weiterleiten und Öffnen auf dem Smartphone möglich ist.


6- Format


Unternehmen akzeptieren normalerweise Dokumente im Word- oder PDF-Format, für Fotos wird oftmals ein JPEG-Format verlangt. Experten raten, dass alle Dokument vorher einmal ausgedruckt werden um zu überprüfen, ob sie in der ausgedruckten Form ebenso gut aussehen. Auch im schwarz / weiß Format sollten die Dokumenten lesbar sein, denn manche Unternehmen besitzen keinen Farbdrucker.  


7- Freitextfelder


Wenn keine Dokumente hochgeladen werden können, nutzen viele Unternehmen Freitextfelder, um mehr über den Kandidaten herauszufinden. Die Texte sollten nicht in dem Feld direkt verfasst werden, sondern auf beispielsweise Word und dann hereinkopiert werden denn sonst besteht keine Rechtschreibprüfung. Beim externen Verfassen sollte die Zeichenbegrenzung von Anfang an beachtet werden. Experten raten, dass Freitextfelder für die Erwähnung von relevanten Schlüsselwörter genutzt wird. Da viele Personaler Bewerbungen stichpunktartig screenen, bietet sich ein SEO-optimierter Text.


8- Felder


Wichtig ist, dass alle Felder ausgefüllt werden. Bei vielen Systemen ist sogar der nächste Schritt nicht möglich, wenn nicht alle Pflichtfelder ausgefüllt sind. Es ist außerdem ratsam, optionale Felder auszufüllen. Jedes Feld hat einen Grund und die Bewerbung wirkt vollständiger.  


9- Daten


Experten raten, die Nutzungsbedingungen des Unternehmens zu lesen, damit Bewerber wissen, was mit ihren Daten geschieht.


Fazit


Im heutigen Zeitalter gibt es dank des technologischen Fortschritts viel attraktivere und effizientere Lösungen, die dem Bewerber ermöglichen, das maximale Potenzial aus seiner Bewerbung zu bekommen und sich zu differenzieren (WIE ES GEHT VERLINKUNG). Wenn du nichtsdestotrotz auf eine Online-Bewerbung Maske stoßen solltest, bist du nun auch hierfür vorbereitet.   

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Von:
Matilda von Gierke
Quelle: